
Mehr Leistungen brauchen nicht mehr Chaos. Mit Clustern, Pfaden und passenden CTAs können Besucher schnell erkennen, ob und wie Sie helfen.
1) Das Kernproblem: zu viele Türen, kein Flur
Viele Unternehmen stapeln Services als Liste. Nutzer wissen dann nicht, wo sie anfangen sollen.
Die Landingpage braucht einen „Flur“: eine klare Orientierung, die zu 2–3 passenden Wegen führt.
2) Clustering statt Aufzählung
Bilden Sie 3–5 Service-Cluster nach Kundenzielen, nicht nach interner Organisation.
Beispiel: „Schnell starten“, „Mehr Anfragen“, „Online-Buchung“, „Shop“, „Support“. Das ist für Nutzer verständlicher.
3) Pfade: „Wenn X, dann Y“
Geben Sie Mini-Entscheidungen: „Wenn Sie schon eine Website haben → Redesign/Optimierung“. „Wenn Sie viele Anrufe wollen → Local Landing + Tracking“.
So fühlt sich die Seite wie Beratung an, nicht wie ein Katalog.
4) CTAs pro Cluster (und ein globaler Einstieg)
Jeder Cluster braucht eine passende Aktion: Beratung, Audit, Termin, Beispiel ansehen.
Zusätzlich ein globaler Einstieg: „Kostenlose Kurz-Einschätzung“ für Unentschlossene.
Checkliste: viele Leistungen, klare Struktur
- 3–5 Cluster nach Kundenzielen
- Pro Cluster: 1 Satz Nutzen + 3 Beispiele
- „Wenn X, dann Y“-Pfade für Orientierung
- CTA je Cluster + ein globaler Einstieg
- Separate Unterseiten für SEO-Tiefe, Landingpage bleibt fokussiert
Fazit
Eine Landingpage ist kein Preisverzeichnis. Sie ist ein Entscheidungshelfer. Bei vielen Leistungen gewinnt, wer Auswahl einfach macht – nicht wer alles zeigt.
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